CRP ist ein Entzündungswert im Blut. Er kann bei Infektionen, Entzündungen oder Verletzungen ansteigen.
Der Wert allein zeigt jedoch weder sicher eine bakterielle Infektion noch die Notwendigkeit einer Antibiotikabehandlung.
Auf einen Blick
- CRP kann bei viralen und bakteriellen Infekten erhöht sein.
- Auch chronische Entzündungen, Verletzungen oder Operationen können den Wert erhöhen.
- Entscheidend sind Beschwerden, Untersuchung, Allgemeinzustand und Verlauf.
- Ein erhöhter CRP-Wert bedeutet nicht automatisch, dass Antibiotika nötig sind.

Wann kann CRP erhöht sein?
- bei viralen Infekten
- bei bakteriellen Infektionen
- bei chronischen Entzündungen
- nach Verletzungen oder Operationen
- bei weiteren Erkrankungen
Warum braucht der Wert Kontext?
Für die Einordnung sind Beschwerden, körperliche Untersuchung, Fieber und Allgemeinzustand, der zeitliche Verlauf, weitere Laborwerte sowie Vorerkrankungen wichtig.
Bedeutet ein hoher Wert Antibiotika?
Nein, nicht automatisch. Auch ein Virusinfekt kann den CRP-Wert erhöhen. Ob Antibiotika sinnvoll sind, hängt vom gesamten Untersuchungsbefund ab.
Wann sollten Sie ärztliche Hilfe suchen?
- bei hohem oder anhaltendem Fieber
- bei starkem Krankheitsgefühl
- bei Atemnot oder Brustschmerzen
- bei rascher Verschlechterung
- bei Immunsuppression oder schweren Begleiterkrankungen
- wenn Sie unsicher sind
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Wichtiger Hinweis: Diese Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine persönliche ärztliche Untersuchung, Diagnose oder Behandlung. Bei akuten Beschwerden, Unsicherheit oder Verschlechterung wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder den ärztlichen Notfalldienst.
